Geschrieben von Tanja

Allgemein

8. Juli 2020

Don’t Struggle with your Trigger!

Was dir deine Trigger über deine Sichtbarkeit verraten.

Hand aufs Herz! Was triggert dich so richtig? Egal ob du gerade im News Feed scrollst, Beiträge liest, anderen Coaches folgst oder sie beobachtest, bei Veranstaltungen bist, dich mit deinem Business auseinander setzt…

  • Was löst in dir Neid aus?
  • Was bringt dich nur zum Kopfschütteln?
  • Was verunsichert dich?
  • Was ärgert dich und du merkst richtigen Widerstand?

Alles was dich triggert ist extrem wertvoll, solange du deine Gedanken und Gefühle dabei bewusst wahrnimmst. Wenn du darauf achtest, was die Botschaft dahinter ist.

Wenn du in diesem Moment innehältst, nachfragst und genau hinhörst was dir deine inneren Stimmen tatsächlich sagen wollen. Denn in den meisten Fällen steckt hier Wachstum dahinter. Hinter deiner Angst, der Verunsicherung, dem Neid, dem Kopfschütteln – was auch immer es ist, hier liegt dein Durchbruch. Denn wenn du die Trigger zulässt, erkennst du wo dein Potential nach Entfaltung schreit. Wonach du dich sehnst oder was du gerne auch für dich hättest.

Vielleicht der Gedanke, ich möchte auch diese Freude und Leichtigkeit in meinem Business(leben) fühlen. Ich möchte auch darauf Vertrauen können, dass mein nächster Launch abhebt. Ich will auch ein System, dass mir mehr Freiraum gibt im Business. Ich möchte auch tatsächlich das aussprechen was ich denke. Ich will mich auch nicht mehr länger verbiegen oder an etwas anpassen „weil man das ja so gelernt hat“ –  und in Wirklichkeit so sein können wie ich tatsächlich bin.

Egal was dich triggert – es zeigt dir deine blinden Flecken. Was du dir noch nicht erlaubst oder zulassen kannst. Möglicherweise nur noch nicht vorstellen kannst, dass es auch bei dir funktioniert.

Wenn du beispielsweise bemerkst, dass andere Expertinnen mit „deinem“ Thema unbeschwert und selbstverständlich rausgehen und es umsetzen – und du nicht. Was auch immer hier die unbewusste Handbremse ist. Vielleicht aus Angst davor bewertet zu werden oder zu scheitern. Weil du noch nicht so sehr an dich glaubst, wie du es eigentlich tun solltest. Weil du nicht gerne so marktschreierisch bist. Es hat einen Grund.

Sichtbar sein heißt in erster Linie nicht auf jedem Kanal präsent zu sein, täglich bis zu 15 Posts, 35 Stories, 2-3 Newsletter, 5 Live Videos, 1 Podcast oder 3 YouTube Videos zu machen.

Vor allem wenn du auch im Coachingbereich tätig bist.

Sichtbar sein heißt, dass du dich nicht mehr verstellst und deinen eigenen Weg gehst. Du auch tatsächlich machst wofür dein Herz brennt. Dich traust  dein Ding umzusetzen. Wenn du authentisch und pur bist mit deinem Thema. Und genau damit aktiv bist, und deine Lösungen regelmäßig mit Freude anbietest und verkaufst. Jenen Menschen, denen du tatsächlich eine Hilfe bist. Für die DU die Antwort, auf ihre Probleme bist.

Don’t Struggle with your Triggers. Nütze diese, und werde maximal sichtbar! PUR.ECHT.AUTHENTISCH

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xo, Tanja

 

 

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