Expertin

Geschrieben von Tanja

Business

26. Januar 2021

So gehen dir nie wieder die Content Ideen aus

Kennst du das vielleicht? Du sitzt an deinem Schreibtisch und es fällt dir einfach nichts ein, was du heute posten könntest. Von einem Content Plan fehlt jede Spur.

Damit bist du ganz und gar nicht allein und genau deshalb möchte ich dir heute einige einfache Fragen mitgeben, um deine Kreativität anzuregen. Denn der Schlüssel liegt in deiner Kreativität und nicht im Plan.

Lies gerne weiter und lerne wie du immer wieder zu neuen Ideen kommst und im zweiten Schritt einen einfachen roten Faden findest, an dem du dich beim Aufbau deines Contents orientieren kannst. 

 

Das Wichtigste vorweg

Das Wichtigste ist einfach, dass du Freude an deinen Inhalten & am Kommunizieren hast. Nimm den etwaigen Druck heraus, “etwas produzieren zu müssen“ – denn das macht es anstrengend und verhindert deinen kreativen Fluss.

Reserviere dir ein Zeitfenster, wo du ganz konzentriert und ohne Störung von außen an deinem Content arbeiten kannst. Aber kreativ, nicht stocksteif vor dem Laptop. Vielleicht mit deiner Lieblings-Musik, Zeitschriften oder sogar draußen in der Natur. Es darf ein kreativer und angenehmer Prozess für dich sein, zwanglos und ohne Druck.

Sei gewiss, dass du genügend Wissen in dir trägst um deine Zielgruppe zu begeistern – und dafür kein Genie im Texten sein musst.

 

So regst du deine Kreativität an

Verbinde dich mit deinem Wunschkunden. Erinnere dich an die Zusammenarbeit mit deinen bisherigen Kunden. Stell dir dann diese 2 Fragen:

  • Was beschäftigt meine Zielgruppe? 
  • Mit welchen Themen setzt sich meine Zielgruppe auseinander? 

Hierbei ist wichtig, dass du nicht gleich ins Detail gehst. 

Schreib einfach Schlagwörter auf, Überschriften, Themen, die immer wieder bei deiner Zielgruppe aufkommen. 

Erst im zweiten Schritt, nachdem du eine Art Mind Map erstellt hast, gehst du in die Tiefe – und dabei helfen dir folgende Fragen:

  • Was genau ist die tatsächliche Herausforderung meiner Zielgruppe?
  • Welches Wissen fehlt meiner Zielgruppe?
  • Was glaubt meine Zielgruppe, was sie braucht um ihr Problem zu lösen?
  • Was braucht meine Zielgruppe meiner Meinung nach, um das Problem zu lösen?
  • Was wünscht sich meine Zielgruppe insgeheim?
  • Wie möchte sich meine Zielgruppe fühlen?
  • Was möchten sie können?
  • Welchen Schmerz wollen sie vermeiden?
  • Wie stellen sie sich die Lösung des Problems vor?

Das sind nur einige Fragen, mit denen du die Basis schaffst für Content-Ideen, Impulse und Geschichten, mit denen du deiner Zielgruppe weiterhelfen kannst.

Stell dir vor, dein Content ist wie ein großes Puzzle, dass du für deine Wunschkunden zusammenstellst. Mit jeder Geschichte, mit jedem Beitrag setzt du die Teile zusammen, und kannst deine Wunschkunden auf unterschiedlichen Ebenen & Emotionen abholen.

Bei der Zusammensetzung achte darauf, dass du einer ganz einfachen Struktur folgst, einem roten Faden, der sowohl dir als auch deiner Zielgruppe hilft. 

Wenn du hier gerne einen umfassenden Guide zur Seite haben möchtest, dann hol dir hier meinen Magic Content Guide, mit dem du zu einer Vielzahl neuer Ideen kommst und mit einem einfachen Content Plan regelmäßig deine Wunschkunden begeisterst.

Egal ob für Postings, Emails, Webinare, Angebote & oder Pagetexte.

 

Hier meine Tipps für deinen roten Faden in der Content Erstellung

#1 Die Headline 

Zum Beispiel: In 5 Tagen leicht entschlacken, ohne dabei zu hungern oder schlechte Laune haben zu müssen!

Hier hast du einen Titel, der die wichtigsten Kernpunkte für deine Zielgruppe verrät. 

Es holt sie einerseits bei ihrem Wunsch ab und bindet auch den Schmerz ein, den deine Zielgruppe vermeiden möchte. Durch die Headline ist klar, was sie bekommen und gleichzeitig wird die Befürchtung entkräftigt.

Danach kannst du im Beitrag darauf eingehen wie die gemeinsame Reise weitergeht, was sie erwartet und wie sie ans Ziel kommen. Um diesen Aufbau zu schaffen, orientiere dich an diesen Fragebausteinen:

 

#2 Warum ist dieser Weg wichtig und richtig

Hier gehst du in Bildsprache darauf ein, wo die tatsächlichen Herausforderungen deiner Zielgruppe liegen. Finde für dich die richtigen Metaphern indem du dir diese Fragen stellst:

Womit beschäftigt sich gerade deine Zielgruppe? 

Wo liegen die Herausforderungen? 

Wo ist das Licht am Ende des Tunnels? 

 

#3 Wie kommen wir ans Ziel

Die dritte Phase ist, dass du noch einmal ganz transparent machst, was notwendig ist, welche Schritte deine Zielgruppe gehen darf und was sie lernen dürfen. 

Das kannst du auch wunderschön in eine eigene Geschichte verpacken oder in eine Geschichte von deinen Kundinnen, die das schon erlebt und durchlebt haben und was sich bei diesen verbessert hat. 

#4 Eine Handlungsaufforderung setzen 

Am Ende setzt du immer eine Handlungsaufforderung. Das heißt, du sagst jetzt deiner Zielgruppe ganz konkret was zu tun ist. 

Du bittest sie, dass sie kommentieren oder ihre Sicht auf die Dinge schildern. Etwas runterladen können, usw. Sei hier wirklich eindeutig in der Formulierung und Aufforderung.

Wenn du dich an diese vier Schritte hältst und immer wieder deine Themen notierst, dann wird dir dein Ideen Pool niemals ausgehen. 

Und jetzt wünsche ich dir viel Freude dabei, deinen Content zu kreieren. 

Oder hole dir den Magic Content Guide als weitere, sehr hilfreiche Stütze für deinen Content.

In diesem Sinne,

TIME2SHINE

xo, Tanja 

 

 

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