verlerntzuträumen

Geschrieben von Tanja

Warum wir verlernt haben zu träumen Gerne würde ich jetzt deine Gedanken lesen können, während du die Überschrift liest. Vielleicht kommt bei dir so etwas hoch wie Träume sind Schäume, Träume sind etwas für kleine Kinder, mit träumen kann man kein Geld verdienen oder was hat träumen mit dem Business zu tun? Oder das Pendel […]

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27. April 2020

Warum wir verlernt haben zu träumen

Gerne würde ich jetzt deine Gedanken lesen können, während du die Überschrift liest. Vielleicht kommt bei dir so etwas hoch wie Träume sind Schäume, Träume sind etwas für kleine Kinder, mit träumen kann man kein Geld verdienen oder was hat träumen mit dem Business zu tun?

Oder das Pendel schlägt vielleicht in die andere Richtung aus. Es wird dir warm ums Herz und denkst, wie schön wäre es doch, wenn ich meine Träume verwirklichen könnte. Wenn diese Realität werden.

Hast du eine ganz klare Business Vision? Eine konkrete Vorstellung davon was du den ganzen Tag lang so machst? Welchen Tätigkeiten du nachgehst? Wie du deine beruflichen Beziehungen gestaltest? Wie es dir dabei geht, wie du dich dabei fühlst? Welchen Mehrwert stiftest du dabei, was hat dein Umfeld davon? Welche besonderen Fähigkeiten bringst du ein? Bist du ein Teamplayer, eine Führungspersönlichkeit, bist du eine Visionärin oder die Umsetzerin im Detail, und und und…

Nein? Du hast dich noch nicht so damit beschäftigt? Keine Sorge, damit bist du nicht alleine. Huch, also mal in Ruhe durchatmen.

Wenn es um die berufliche Entwicklung – und den Business Traum – dann haben einige anfangs keine konkrete Vorstellung. Es gibt vielleicht ein paar Headlines wie “ich möchte etwas Sinnvolles machen, Wertschätzung erfahren, vielleicht ein kleines Team führen, zeitlich flexibel sein und gutes Geld verdienen, ich habe da so eine Business Idee, aber… etc.”

Früher habe ich mich immer gefragt woran das liegt, dass es keinen detaillierten Business Traum gibt. Du weißt schon, der Urlaub wird bis ins Detail geplant – manche fahren sogar extra zum Urlaubsort hin um die passende Location zu buchen für den zukünftigen Urlaub. Echt abgefahren. Doch beim Business?? Fehlt es da an Kreativität oder Ideen? Ist es das innere Faultier? Nein, definitiv nicht! Meine Erkenntnisse sind:

Es ist nicht die mangelnde Kreativität, sondern die fehlende Erlaubnis beruflich zu träumen:

  • die Erlaubnis eine eigene Vorstellung zu entwickeln wie es sein soll
  • der eigene Glaube daran, dass man den Traum auch realisieren kann
  • die Fähigkeit die Vision in strategisch machbare Schritte zu packen
  • der Mut und das Vertrauen in sich selbst die Eigenverantwortung zu übernehmen

Was meine ich genau damit?

Bevor man dem eigenen Traum überhaupt die Chance gibt, dass er entstehen darf, poppen sofort innere Widerstände auf die lauthals schreien: Nein, das ist nicht möglich! Das kannst du nicht, das geht nicht, wie soll das funktionieren? Das heißt, man fängt gar nicht erst an zu träumen. AUS mit Traum, AUS mit kreieren, AUS mit realisieren. Alles bleibt beim Alten. Wir haben verlernt den Träumen nachzugehen. Das gute ist, was wir als Kinder in Perfektion konnten, können wir als Erwachsene noch immer. Wir müssen uns nur selbst die ERLAUBNIS geben! Es zulassen.

Was will ich dir mitgeben?

Fang an zu träumen!! Egal was andere denken, sagen oder meinen oder was dein innerer Kritiker zu sagen hat. In erster Instanz stellt sich noch nicht die Frage, wie soll ich das umsetzen – sondern wie soll es sein? Wie möchte ich es gestalten. Sei eine Träumerin – fang noch heute an.

Erlaube dir zu träumen so umfangreich und detailliert wie möglich.

  1. Träume groß, träume crazy – träume so verrückt wie es dir nur möglich ist
  2. Beim Träumen sagt eine Stimme: sicher nicht! Bravo, du bist sowas von am richtigen Weg! Die Einwände kannst du gerne separat notieren, das sind nämlich Blockaden und hinderliche Denkmuster. Die können an anderer Stelle gelöst bzw. gedreht werden.
  3. Gehe ins Detail – wie ein Puzzle, das immer mehr an Form gewinnt.
  4. Geben & Nehmen. Diesen wichtigen Aspekt vergessen manche – d.h. welchen Mehrwert gibst Du? Was hat dein Umfeld davon, wie verändert sich deren Welt? Was für einen positiven Beitrag leistest du – zum Wohle aller?
  5. Welche Werte sind dir wichtig? Gemeinschaft, Respekt, Entwicklung, Unterstützung?
  6. Hab Spass an diesem Prozess – es ist dein Traum – gib dir Zeit und übe dich darin.

Was dir das bringen wird?

Erkenntnisse – Erkenntnisse – Erkenntnisse 🙂

Go for your Dreams, ich glaube an DICH – Tanja Rienößl

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